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    <title>eigenblog - geocaching</title>
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    <description>eigensinniges von eigengott</description>
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    <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:55:39 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: eigenblog - geocaching - eigensinniges von eigengott</title>
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    <title>Geocaches im Naturschutzgebiet</title>
    <link>http://www.eigengott.de/blog/archives/4-Geocaches-im-Naturschutzgebiet.html</link>
            <category>geocaching</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roland Dieterich)</author>
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    Gelegentlich taucht die Frage auf, ob man einen Geocache in einem Naturschutzgebiet oder Nationalpark legen darf. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen ist es möglich, allerdings sind ein paar Dinge zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Rechtlicher Hintergrund&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wir Geocacher müssen uns an geltendes Recht halten. Für Naturschutzgebiete gibt es einen gesetzlichen Rahmen, das Bundesnaturschutzgesetz sowie die entsprechenden Landesnaturschutzgesetze. Diese machen es möglich, bestimmte Teile der Landschaft unter Naturschutz zu stellen um dort vorhandene Lebensräume zu erhalten bzw. zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Grundlage werden von den zuständigen Kommunen die Gebiete per Verordnung unter Naturschutz gestellt. In diesen Verordnungen ist geregelt, wo sich das Gebiet genau befindet, welchen Schutzzweck es verfolgt und welche Ge- und Verbote dort gelten. Manche Bundesländer stellen die Verordnungstexte auf Webseiten bereit, bei anderen muss man bei der Kommune fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings stellt man bei der Lektüre solcher Verordnungen ziemlich bald ein eindeutiges Muster fest, speziell was die Ge- und Verbote angeht: Fast alle Naturschutzgebiete darf man nur auf den offiziellen Wegen betreten. Alle weiteren Nutzungen bedürfen einer Genehmigung. Trotzdem ist es kein Schaden, sich über das konkrete NSG genau zu informieren und auch die Hinweise vor Ort zu beachten, z.B. jahreszeitliche Einschränkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist das Betreten von NSGs auf den offiziellen Wegen erwünscht, denn diese Gebiete werden ja nicht aus Jux und Dollerei geschützt, sondern sollen Naturwunder, seltene Arten usw. für uns Menschen erhalten und erlebbar machen. Es ist daher auch ein Irrtum, dass sich schutzwürdige Tiere und Pflanzen nur weit abseits der Wege befinden würden. Oft sind die Wege gerade entlang interessanter Stellen gelegt, so dass wir dort auch etwas zu sehen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Lage der Naturschutzgebiete&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man einen Geocache versteckt, sollte man erst mal nachschauen ob das geplante Versteck in einem Naturschutzgebiet liegt. Die Beschilderung vor Ort ist dafür kein ausreichender Hinweis! Diese Schilder sind keine Grenzmarkierung, oft stehen sie mitten im NSG, z.B. Beginn eines Weges an einem Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend sind daher Karten, in die die NSGs eingezeichnet sind. Zum Glück gibt es inzwischen eine ganze Reihe frei zugänglicher Karten im Internet. Beispiele:&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.bfn.de/geoinfo/fachdaten/&quot;&gt;http://www.bfn.de/geoinfo/fachdaten/&lt;/a&gt; (Bundesweit)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.nsg-atlas.de/&quot;&gt;http://www.nsg-atlas.de/&lt;/a&gt; /Bundesweit, mit Links zu Verordnungstexten sofern vorhanden)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.naturschutzinformationen-nrw.de/nsg/de/karten&quot;&gt;http://www.naturschutzinformationen-nrw.de/nsg/de/karten&lt;/a&gt; (NRW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen Karten sind diese nicht 100% aktuell, achtet also auch auf Nachrichten in der Lokalpresse über eventuelle neue Naturschutzgebiete. Eine Internetsuche nach dem Gebietsnamen und Naturschutzgebiet kann sich lohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Wahl des Verstecks&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Cache im NSG ist die Wahl des Verstecks wichtig, um den Schutzzweck nicht zu gefährden. Optimal ist ein Multi, bei dem es im NSG nur bereits vorhandene, offensichtliche Sachen abzulesen/abzuzählen gilt und der Final dann außerhalb versteckt ist. Dabei müssen diese Ablesestationen natürlich direkt an den offiziellen Wegen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt das Versteck im NSG, muss es ebenfalls direkt an einem offiziellen Weg liegen. Als Faustregel gilt dabei: Ein Bein bleibt immer auf dem Weg. Als offizielle Wege zählen markierte Wanderwege sowie Straßen. Unmarkierte Trampelpfade, Holzrückewege usw. sind keine offiziellen Wege!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sollte es sich um ein (für Geocacher) offensichtliches Versteck handeln. Auch ein aussagekräftiger Hint in der Cachebeschreibung, vielleicht auch ein Spoilerbild können helfen, die Suche und den damit verbundenen Schaden auf ein Minimum zu reduzieren. Dabei auch bedenken, dass Geocaches nicht vor den Geocachern sondern nur vor den Muggeln versteckt werden brauchen. NSGs sind nicht der geeignete Ort für die Suche nach einer Nadel im Heuhaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Ideen für mögliche Verstecke:&lt;br /&gt;
- der klassische Hasengrill am Wegesrand, also einfach ein paar Stöcke/Zweige über den Cache. Nicht sehr kreativ, funktioniert aber&lt;br /&gt;
- unter einem Stein am Wegesrand&lt;br /&gt;
- in einem ausgehöhlten Holzstück (dieses bitte selber mitbringen) am Wegesrand&lt;br /&gt;
- an/auf/unter einer Schutzhütte im NSG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4. Hinweis im Cachelisting&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Cachelisting sollte darauf hingewiesen werden, dass es in ein Naturschutzgebiet geht - auch wenn nur einige Stationen eines Multis davon betroffen sind. Weiterhin muss dann eine Formulierung in das Listing, dass die offiziellen Wege zu keinem Zeitpunkt verlassen werden müssen um den Cache zu finden. Auf diese Weise wissen die Geocacher, dass sie sich besonders umsichtig verhalten und ihre Suche nicht abseits der Wege ausdehnen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;5. Dinge die man besser lässt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in vielen NSGs Caches möglich sind, gibt es doch ein paar Dinge die man besser lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klettercaches im NSG. Aus dem Betretungsrecht auf den Wegen geht noch keine weitergehende Nutzung wie Klettern hervor. Das Klettern gefährdet oft unmittelbar den Schutzzweck, man denke an Bruthöhlen von Vögeln, seltene Moose an Felsen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nachtcaches im NSG. Auch diese dürften meist dem Schutzzweck zuwider laufen. Lasst den Tieren wenigstens im NSG ihre Nachtruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Caches in Baumhöhlen. Diese sind wertvoller und inzwischen recht seltener Lebensraum für viele Vögel und Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Caches in Höhlen, Bunkern usw. Diese sind oft wertvoller Lebensraum für Fledermäuse. Alle Fledermausarten stehen bundesweit und ganzjährig unter Schutz! Zumindest im Winterhalbjahr (1. Oktober bis 31. März) müssen solche Caches deaktiviert und die Dose entfernt werden. Fledermäuse haben nur sehr wenige Fettreserven. Jede Störung ihres Winterschlafs verbraucht sehr viel Energie, die dann am Ende zum Überleben fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Caches auf/an/in geschützten Naturdenkmälern. Das können einzelne alte Bäume sein, besondere Felsformationen und anderes. Hier steht das Risiko einer Beschädigung in keinem vernünftigen Verhältnis zum Geocaching-Spaß. Macht eine Ablesestation daraus oder legt den Cache ein paar Meter abseits. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:46:00 +0200</pubDate>
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    <title>Logtypen: Needs Maintenance</title>
    <link>http://www.eigengott.de/blog/archives/5-Logtypen-Needs-Maintenance.html</link>
            <category>geocaching</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roland Dieterich)</author>
    <content:encoded>
    Auf geocaching.com gibt es verschiedene Logtypen. In loser Folge werden hier die unterschiedlichen Logtypen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute: &lt;strong&gt;Needs Maintenance&lt;/strong&gt;. Oder auf Deutsch: Wartung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Log dient dazu, den Besitzer des Caches aber auch andere Cacher darauf aufmerksam zu machen, dass eine Wartung fällig ist. Typische Beispiele sind: Dose defekt, Logbuch voll, Dose nicht mehr da. Üblicherweise sollte diesem Log ein DNF (Did Not Find, Nicht gefunden) bzw. ein Found (gefunden) Log vorausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Log wird automatisch auch das Needs Maintenance Attribut gesetzt (weisses Kreuz auf rotem Grund). Dieses Attribut zeigt auf der Cacheseite an, dass Wartungsbedarf besteht. Weiterhin können Premium Members solche Listings aus ihren Pocket Queries anhand des Attributs ausfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besitzer eines Caches sollte man auf ein Needs Maintenance Logs möglichst zeitnah reagieren:&lt;br /&gt;
1. Das Listing vorübergehend deaktivieren (Log vom Typ &quot;disable listing&quot;)&lt;br /&gt;
2. Den Cache vor Ort warten&lt;br /&gt;
3. Das Listing wieder aktivieren (Log vom Typ &quot;enable listing&quot;)&lt;br /&gt;
4. Die Wartung mit einem Log vom Typ &quot;owner maintenance&quot; (Wartung durch den Besitzer) abschliessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere den letzten Punkt sollte man nicht vergessen, denn dadurch wird auch das Needs Maintenance Attribut gelöscht. Punkt 1 und 3 kann man auch weglassen, wenn man die Wartung sofort durchführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Cacheowner verstehen leider ein Needs Maintenance Log als Kritik an ihrem Cache. Genau das ist es aber nicht, sondern lediglich ein freundlicher Hinweis, dass hier Wartungsbedarf besteht. Gegenüber einer Mail hat es den Vorteil, dass auch andere Geocacher, die den Cache noch suchen möchten, informiert werden bzw. sie den Cache solange ausfiltern können, bis das Problem behoben ist. Reviewer werden über Needs Maintenance Logs nicht automatisch informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:20:31 +0200</pubDate>
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    <title>Logtypen: Found It</title>
    <link>http://www.eigengott.de/blog/archives/3-Logtypen-Found-It.html</link>
            <category>geocaching</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Roland Dieterich)</author>
    <content:encoded>
    Auf geocaching.com gibt es verschiedene Logtypen. In loser Folge werden hier die unterschiedlichen Logtypen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute: &lt;strong&gt;Found It&lt;/strong&gt;. Das ist sicher das schönste Log für jeden Geocacher. Denn es bedeutet: Ich habe den Cache gefunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was genau bedeutet &quot;gefunden&quot;? Darüber wird viel und heftig gestritten - meist dann, wenn der Cache nicht oder nicht so richtig gefunden wurde, man aber irgendwie doch den Zähler der gefundenen Caches erhöhen möchte. Seit April 2009 gibt es dazu einen Satz in den Richtlinien: &quot;Geocaches dürfen online als gefunden (found) geloggt werden, sobald man sich in das materielle Logbuch eingetragen hat.&quot; Das gilt natürlich nur für materielle Caches - für virtuelle Caches, Webcams und Earthcaches gelten andere Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich beendet hat das die Diskussion aber nicht, immer wieder sieht man &quot;Found It&quot; Logs, die bei näherer Betrachtung zumindest zweifelhaft sind:&lt;br /&gt;
- Dose gesehen aber nicht erreicht&lt;br /&gt;
- Dose gefunden und geöffnet aber keinen Stift zur Hand gehabt&lt;br /&gt;
- Found It bei längst gemuggelten und archivierten Caches (ja, das geht...)&lt;br /&gt;
- Dose nicht gefunden, aber Logerlaubnis vom Cachebesitzer bekommen&lt;br /&gt;
- ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist wird das nach dem Motto &quot;naja, die betrügen sich ja nur selbst&quot; abgetan. Aber ganz so einfach ist es nicht, da die Logs ja nicht nur für einen selber sind sondern öffentlich. Und andere Geocacher können schon ziemlich in die Irre geleitet werden, wenn da gestern scheinbar noch jemand noch den Cache gefunden hat, obwohl der in Wirklichkeit schon seit Wochen vermisst wird und vermutlich gar nicht mehr da ist. Auch der Cachebesitzer bekommt bei flüchtiger Betrachtung vielleicht ein falsches Bild vom Zustand seines Caches und eine längst fällige Wartung bleibt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Logerlaubnis durch den Cachebesitzer ist nicht ganz ohne Probleme. Denn die Cachebesitzer sind durch die Richtlinien dazu angehalten &quot;alle Logs, die offenkundig gefälscht, unzutreffend oder unangemessen sind oder die angegebenen Bedingungen nicht erfüllen&quot; zu löschen. D.h. wenn sowas häufiger vorkommt, kann das Listing wegen mangelnder Wartung durch Groundspeak oder die Reviewer archiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und letztlich stellt sich auch die Frage, warum man sich selber betrügen möchte? Was ist die Anzahl der gefundenen Caches wert, wenn etliche davon gar nicht gefunden wurden? Will man damit wirklich angeben? Was, wenn jemand das merkt - dann steht man doch als ziemlich lächerliche Figur da, oder? Und (online) loggen kann man immer, selbst wenn man den Cache nicht gefunden hat. Nur ist es dann ein anderer Logtyp: Didn&#039;t find it (Nicht gefunden). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 23:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sachensuchen ist kein Geocaching</title>
    <link>http://www.eigengott.de/blog/archives/2-Sachensuchen-ist-kein-Geocaching.html</link>
            <category>geocaching</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://www.eigengott.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=2</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Roland Dieterich)</author>
    <content:encoded>
    Kommt das GPS-Gerät beim Geocachen aus der Mode? Diesen Eindruck kann man als Reviewer manchmal bekommen, denn immer wieder werden Cachelistings eingereicht bei denen es um allgemeines Sachensuchen  geht. Meistens sind diese Listings vom Typ Mystery-Cache und tragen Namen wie &quot;Wo bin ich?&quot;. Die Aufgabe ist dann, anhand eines Fotos oder einer Beschreibung den Ort zu finden, an dem der Cache liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem dabei: Man kann sein GPS-Gerät nicht sinnvoll nutzen, es gibt keine genauen Koordinaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinien sind in diesem Punkt recht eindeutig: &quot;Die Nutzung von GPS ist ein Wesensmerkmal von Geocaching. Daher muss bei allen eingereichten materiellen Caches die Möglichkeit bestehen, sie mit Hilfe genauer GPS-Koordinaten aufzuspüren, selbst wenn es noch andere Möglichkeiten gibt, zum Ziel zu gelangen.&quot; D.h. wir können solche Listings nicht freischalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es einen kleinen Trick, mit dem solche Suchen doch noch veröffentlicht werden können: Man legt statt des Caches einen Hinweis an dem gesuchten Ort an, der die Koordinaten des eigentlichen Caches enthält. Das kann ein Micro mit den Koordinaten, eine Peilaufgabe (242° in 187 Metern Entfernung) oder eine Ablesestation sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist dann sowohl dem Sachensuchen als auch dem Geocaching genüge getan. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 22:05:24 +0200</pubDate>
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